Fragen und Antworten
 
Hausordnung
 

Grundsätzlich verzichten wir auf eine Hausordnung. Unsere Bewohner und Bewohnerinnen können über ihren Tag und auch ihre Nacht selber verwalten. Einzig die Mitteilung an unsere Pflegemitarbeiterinnen und –mitarbeiter dass jemand abwesend ist, ist für uns vom Ablauf wichtig. Uns Interessiert uns nicht, wer wo und bei wem oder …. ist, sondern nur, dass sich diese Person nicht im Chlösterli aufhält.

Der Zimmerschlüssel ist gleichzeitig auch der Schlüssel zum Haupteingang.
 
Wenn ich pflegebedürftig bin, muss ich dann in eine Pflegeabteilung zügeln, oder in eine andere Institution wechseln?
 
Wer ins Chlösterli eingetreten ist, kann hier bis zum Ableben bleiben. Wir haben bewusst keine eigentliche Pflegeabteilung, denn wir gehen davon aus, dass wer einmal bei uns eingetreten ist, nicht noch einmal in eine andere Abteilung zügeln möchte. Aus diesem Grund haben wir die Infrastruktur so geplant, dass wir in jedem Zimmer und auch auf jedem Stock die Bewohnerinnen und Bewohner bist zum Ableben pflegen können.
 
Muss ich ins Dorf zum Coiffeur oder zur Fusspflege?
 
Nein, wir haben im Chlösterli Räumlichkeiten für Coiffeur und Fusspflege. Mittwoch und Donnerstag kommen zwei gelernte Coiffeusen zu uns ins Haus, welche sie mit herrlichen Frisuren verschönern. Jeweils Freitag kommt eine gelernte Podologin zu uns, die sich um die Füsse der Bewohnerinnen und Bewohner kümmert.
 
 
Muss ich das Essen noch zusätzlich bezahlen?
 
Nein. In der Grundtaxe sind alle Mahlzeiten sowie Tee und Kaffee bereits enthalten. Es fallen keine zusätzlichen Kosten für Verpflegung an.
 
Hat es Frotierwäsche oder muss ich diese selber mitbringen
 
Die Frotierwäsche sowie die Bettwäsche werden vom Chlösterli zur Verfügung gestellt. Die Bewohner müssen nur private Kleider mitbringen, die mit Namenschildern versehen sind.
 
Muss ich den Arzt bei einem Eintritt ins Chlösterli wechseln
 
Wenn Sie einen Arzt aus dem Ägerital oder Menzingen haben kann Sie dieser Arzt auch weiterhin betreuen.